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Wille, Dietger: Kommunales Haushaltsrecht Meckl...
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Erscheinungsdatum: 05.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kommunales Haushaltsrecht Mecklenburg-Vorpommern, Autor: Wille, Dietger // Lehmitz, Christoph, Verlag: Deutscher Gemeindeverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Haushalt // öffentlich // Haushaltsrecht // Öffentlicher Haushalt // Mecklenburg-Vorpommern // Recht // Finanzverwaltungs // und Haushaltsrecht // Landesrecht // Öffentliches Recht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 421, Abbildungen: 24 Abbildungen, Gattung: Handbuch, Reihe: Kommunale Schriften für Mecklenburg-Vorpommern, Gewicht: 560 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Land - Zentrale - Besatzungsmacht
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Der Band vereint die ¿berarbeiteten Referate zweier Tagungen, die das Historische Institut der Universit¿Rostock und das Landeshauptarchiv Schwerin in den Jahren 1999 und 2001 veranstaltet haben. Thema ist die Geschichte der L¿er der SBZ/DDR, insbesondere Mecklenburg-Vorpommerns, in der Zeit der sowjetischen Besatzung 1945 bis 1949. Welche M¿glichkeiten eigenst¿igen Handelns gab es f¿r die Landesverwaltungen und Landesregierungen unter den Bedingungen sowjetischer Besatzung? Welche Rolle nahm die KPD/SED angesichts ihres umfassenden politischen F¿hrungsanspruches ein? Wie verschoben sich die Landeskompetenzen bei zunehmender Zentralisierung politischer Entscheidungen? Wie wirkte sich das weitgreifende Befehls- und Kontrollsystem der Sowjetischen Milit¿dministration aus? Aus dem Inhalt: Detlev Brunner: Die Landesverwaltung/Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns 1945-1949. Struktur, Funktion und Kompetenz - Damian van Melis: Landesregierung und Landesparteiorganisation der KPD/SED in der Zusammenbruchgesellschaft von Mecklenburg-Vorpommern - Solveig Lude: Wilhelm H¿cker. Zur Biografie des Ministerp¿denten - Rolf Bartusel: Die Justizverwaltung Mecklenburg-Vorpommerns zwischen Landeskompetenz und Zentralisierung - Manfred Wille: Die T¿gkeit der Provinzialverwaltung/Landesregierung Sachsen-Anhalt im Spannungsfeld zwischen sowjetischer Besatzungsherrschaft, SED-Machtstreben und Eigenverantwortung (1945-1949) - Kristin N¿lting: (Anti-)F¿deralistische Konzepte in Ostdeutschland nach 1945 - Andr¿teiner: Die Deutsche Wirtschaftskommission zwischen realwirtschaftlichen Zw¿en und machtpolitischen Ambitionen - Jan Foitzik: Die Sowjetische Milit¿dministration in Deutschland. Aspekte ihrer T¿gkeit aus landeshistorischer Sicht - Joachim Mai: Die Sowjetische Milit¿dministration des Landes Mecklenburg-Vorpommern (SMAM) - Klaus Ge¿er: Zur ¿erlieferung der Befehle der Sowjetischen Milit¿dministration des Landes Brandenburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Flüchtlinge und Vertriebene in der SBZ/DDR 1945...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Problembereich ist so eng mit der ostdeutschen Nachkriegsgeschichte nach 1945 verknüpft wie die Bodenreform. Sie bildete den ersten Eingriff der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) und der KPD in die bestehende Besitzstruktur der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Die SMAD schrieb der Bodenreform eine wichtige Aufgabe zu. Die Verfügung über die Ressource Boden hatte in der Zeit nach dem Krieg nicht nur eine zentrale Bedeutung für die Sicherung der Ernährung, sondern für die KPD, später dann die SED, auch ein legitimes Mittel zur Herrschaftssicherung. Die Enteignung von Gutsbesitzern beseitigte die traditionelle Vorherrschaft der Grossgrundbesitzer auf dem Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone. Aus der Bodenreform ging eine neue soziale Gruppierung, die Neubauern, hervor, die ökonomisch gefestigt und in die ländliche Gesellschaft integriert werden musste. Eine Gruppe der Neubauern stellten die Vertriebenen dar, die im folgenden als Zielgruppe der Bodenreform näher untersucht werden sollen. In der Arbeit 'Die Bodenreform und die Vertriebenen in der SBZ/DDR' soll ermittelt werden, in welchem Ausmasse die Vertriebenen in der SBZ in den Jahren 1945 bis 1950 bei der Landverteilung benachteiligt wurden, wie die Interessen der Vertriebenen Berücksichtigung fanden und wie sich die wirtschaftliche Situation der Vertriebenen-Neubauern darstellte. Ausgangspunkt der Betrachtung ist die Rolle der Bodenreform als Integrationsmoment. Die Literaturlage zu diesem Thema ist breit gefächert. Zu diesem Zweck werden hauptsächlich Darstellungen von Arnd Bauerkämper , Wolfgang Meinicke und Manfred Wille herangezogen, weil sie sich massgeblich an der wissenschaftlichen Diskussion zu diesem Thema beteiligen. Ergänzend dazu werden Darstellungen über die Länder Sachsen (Stefan Donth ), Sachsen-Anhalt (Torsten Mehlhase ), Thüringen (Steffi Kaltenborn ), Mecklenburg-Vorpommern (Michael Rusche ) und Brandenburg (Arnd Bauerkämper) verwendet. Als Vertreter der verwendeten DDR-Darstellungen ist die Monographie von Horst Barthel zu nennen. Sie gewährt Einblicke in diverse Statistiken, die für das Bearbeiten des Themas unabdinglich sind.

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Stand: 01.06.2020
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Land - Zentrale - Besatzungsmacht
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Der Band vereint die ¿berarbeiteten Referate zweier Tagungen, die das Historische Institut der Universit¿Rostock und das Landeshauptarchiv Schwerin in den Jahren 1999 und 2001 veranstaltet haben. Thema ist die Geschichte der L¿er der SBZ/DDR, insbesondere Mecklenburg-Vorpommerns, in der Zeit der sowjetischen Besatzung 1945 bis 1949. Welche M¿glichkeiten eigenst¿igen Handelns gab es f¿r die Landesverwaltungen und Landesregierungen unter den Bedingungen sowjetischer Besatzung? Welche Rolle nahm die KPD/SED angesichts ihres umfassenden politischen F¿hrungsanspruches ein? Wie verschoben sich die Landeskompetenzen bei zunehmender Zentralisierung politischer Entscheidungen? Wie wirkte sich das weitgreifende Befehls- und Kontrollsystem der Sowjetischen Milit¿dministration aus? Aus dem Inhalt: Detlev Brunner: Die Landesverwaltung/Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns 1945-1949. Struktur, Funktion und Kompetenz - Damian van Melis: Landesregierung und Landesparteiorganisation der KPD/SED in der Zusammenbruchgesellschaft von Mecklenburg-Vorpommern - Solveig Lude: Wilhelm H¿cker. Zur Biografie des Ministerp¿denten - Rolf Bartusel: Die Justizverwaltung Mecklenburg-Vorpommerns zwischen Landeskompetenz und Zentralisierung - Manfred Wille: Die T¿gkeit der Provinzialverwaltung/Landesregierung Sachsen-Anhalt im Spannungsfeld zwischen sowjetischer Besatzungsherrschaft, SED-Machtstreben und Eigenverantwortung (1945-1949) - Kristin N¿lting: (Anti-)F¿deralistische Konzepte in Ostdeutschland nach 1945 - Andr¿teiner: Die Deutsche Wirtschaftskommission zwischen realwirtschaftlichen Zw¿en und machtpolitischen Ambitionen - Jan Foitzik: Die Sowjetische Milit¿dministration in Deutschland. Aspekte ihrer T¿gkeit aus landeshistorischer Sicht - Joachim Mai: Die Sowjetische Milit¿dministration des Landes Mecklenburg-Vorpommern (SMAM) - Klaus Ge¿er: Zur ¿erlieferung der Befehle der Sowjetischen Milit¿dministration des Landes Brandenburg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Flüchtlinge und Vertriebene in der SBZ/DDR 1945...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Problembereich ist so eng mit der ostdeutschen Nachkriegsgeschichte nach 1945 verknüpft wie die Bodenreform. Sie bildete den ersten Eingriff der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) und der KPD in die bestehende Besitzstruktur der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Die SMAD schrieb der Bodenreform eine wichtige Aufgabe zu. Die Verfügung über die Ressource Boden hatte in der Zeit nach dem Krieg nicht nur eine zentrale Bedeutung für die Sicherung der Ernährung, sondern für die KPD, später dann die SED, auch ein legitimes Mittel zur Herrschaftssicherung. Die Enteignung von Gutsbesitzern beseitigte die traditionelle Vorherrschaft der Großgrundbesitzer auf dem Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone. Aus der Bodenreform ging eine neue soziale Gruppierung, die Neubauern, hervor, die ökonomisch gefestigt und in die ländliche Gesellschaft integriert werden musste. Eine Gruppe der Neubauern stellten die Vertriebenen dar, die im folgenden als Zielgruppe der Bodenreform näher untersucht werden sollen. In der Arbeit 'Die Bodenreform und die Vertriebenen in der SBZ/DDR' soll ermittelt werden, in welchem Ausmaße die Vertriebenen in der SBZ in den Jahren 1945 bis 1950 bei der Landverteilung benachteiligt wurden, wie die Interessen der Vertriebenen Berücksichtigung fanden und wie sich die wirtschaftliche Situation der Vertriebenen-Neubauern darstellte. Ausgangspunkt der Betrachtung ist die Rolle der Bodenreform als Integrationsmoment. Die Literaturlage zu diesem Thema ist breit gefächert. Zu diesem Zweck werden hauptsächlich Darstellungen von Arnd Bauerkämper , Wolfgang Meinicke und Manfred Wille herangezogen, weil sie sich maßgeblich an der wissenschaftlichen Diskussion zu diesem Thema beteiligen. Ergänzend dazu werden Darstellungen über die Länder Sachsen (Stefan Donth ), Sachsen-Anhalt (Torsten Mehlhase ), Thüringen (Steffi Kaltenborn ), Mecklenburg-Vorpommern (Michael Rusche ) und Brandenburg (Arnd Bauerkämper) verwendet. Als Vertreter der verwendeten DDR-Darstellungen ist die Monographie von Horst Barthel zu nennen. Sie gewährt Einblicke in diverse Statistiken, die für das Bearbeiten des Themas unabdinglich sind.

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